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Cornus - Zitat - Archiv

“Ich wollte, es hätte nicht zu meiner Zeit sein müssen” sagte Frodo. “Das wünschte ich auch”, erwiederte Gandalf, “und das wünschen alle, die in solchen Zeiten leben. Aber nicht sie haben zu bestimmen. Wir können nur bestimmen was wir mit der Zeit anfangen, die uns gegeben ist.”

J.R.R.Tolkien - Der Herr der Ringe - Band 1 Die Gefährten - Übersetzung: Margaret Carroux


Nicht alle können sich einfach vom Strom der Geschichte mitschwemmen lassen, Sofie. Einige müssen auch innehalten und das aufheben was an den Flußufern liegt.

Joostein Gaardner - Sofies Welt

Anmerkung der “Redaktion”: Ach Claudia - mir ist halt nicht nach netten Sprüchen wenn ich mir das Weltengeschehen so ansehe. Da passt wohl besser die Edda: “Windzeit, Wolfzeit, eh die Welt zerstürzt ...”


Synergismus heißt im biologisch-medizinischen Zusammenhang, daß der gemeinsame Effekt wesentlich größer sein wird, als die Summe der zwei Einzeleffekte.

Kleber/Kleber - Handbuch Schulgarten (Biotop mit Mensch)

Anmerkung der “Redaktion”: Das trifft wohl nicht nur auf Schulgärten zu ...


Sie hatte geglaubt, Worte seien dazu da, die Welt zu beschreiben.
Aber Worte konnte man auch zu etwas anderem gebrauchen, das begriff sie mittlerweile.
Worte waren möglicherweise stark genug, sogar die Welt zu erschaffen.
Wenn man nur die passenden nahm, sie sorgfältig wählte und alles ein bisschen umformte.

Marianne Fredriksson - EVA


Der Traum ist der beste Beweis, daß wir nicht so fest in unserer Haut eingeschlossen sind, als es scheint.

Friedrich Hebbel


Uns geht es gut

Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen zählendes Dorf reduzieren könnte und dabei die Proportionen aller auf der Erde lebenden Völker beibehalten würde, wäre dieses Dorf folgendermaßen zusammengesetzt:

57 Asiaten, 21 Europäer, 14 Amerikaner (Nord-, Zentral- und Südamerika), 8 Afrikaner

Es gäbe:
52 Frauen und 48 Männer
30 Weiße und 70 Nichtweiße
30 Christen und 70 Nichtchristen
89 Heterosexuelle und 11 Homosexuelle

6 Personen besäßen 59 % des gesamten Reichtums und alle 6 kämen aus den USA.
80 lebten in maroden Häusern, 50 würden an Unterernährung leiden, 1 wäre dabei zu sterben, 1 wäre dabei geboren zu werden,
1 besäße einen Computer, 1 (ja nur einer) hätte einen Hochschulabschluß.

Wenn man die Welt auf diese Weise betrachet, wird das Bedürfnis nach Akzeptanz und Verständnis offenbar.

Du solltest folgendes bedenken:

Wenn du heute morgen aufgestanden bist und eher gesund als krank warst, hast du ein besseres Los gezogen als die Millionen Menschen die nächste Woche nicht mehr erleben werden.
Wenn Du noch nie in der Gefahr einer Schlacht, in der Einsamkeit der Gefangenschaft, im Todeskampf der Folterung oder im Schraubstock des Hungers warst, geht es Dir besser als 500 Millionen Menschen.
Wenn Du zur Kirche gehen kannst ohne Angst haben zu müssen, bedroht, gefoltert oder getötet zu werden,
hast du mehr Glück als 3 Milliarden Menschen.

Wenn du Essen im Kühlschrank, Kleider am Leib, ein Dach über dem Kopf und einen Platz zum Schlafen hast, gehörst Du zu den privilegierten 8 % dieser Welt.

Wenn Deine Eltern noch leben und immer noch verheiratet sind, bist Du wahrlich eine Rarität.

Verfasser unbekannt


Schilderungen wie diese legen für mich den Schluss nahe, dass eine Gruppe von Menschen, auf die man bei der Arbeit für eine ökologischere Zukunft zählen kann, die Gärtner selbst sind. Denn das Graben in einem Garten ist eine Möglichkeit, erdverbundene Werte zu entdecken; es lehrt die Menschen, es langsamer anzugehen und sich zu entspannen, geduldiger und weniger habgierig zu sein. Außerdem hilft es, ihr Bewußtsein für die Natur zu stärken, und ermuntert sie, sich mit anderen Menschen zusammenzutun, die das gleiche Interesse an wachsendem Grün, an gesunder Luft und sauberen Wasser haben.

Joan Marble
Ein Garten in Italien


Die kürzesten Wörter, nämlich ja und nein, erfordern das meiste Nachdenken.

(Pythagoras)


"Sobald es nicht mehr nur ums Überleben geht, gewinnt die Frage nach dem Sinn des Lebens überragende Bedeutung. Es gibt nichts, was den wahren Sinn des Lebens ersetzen kann. Aber der eigentliche, ursprüngliche Sinn und Zeck des Lebens ist nicht außen zu finden. Er liegt nicht in dem, was wir tun, sondern in dem, was wir sind - in unserem Bewusstsein." - Eckhart Tolle

Ich gestehe: Diesmal habe ich schamlos abgeschrieben vom "Zen-Power-Newsletter" von Ralf M. Hiltmann.
Aber ich glaube, Ralf wird es mir verzeihen - vor allem wenn Ihr ihn besucht auf: http://www.zenpower.de


Man muss die Musik des Lebens hören.
Die meisten hören nur die Dissonanzen.

- Theodor Fontane


"Sorge dich nicht um die Früchte deines Handelns - sei mit deiner Aufmerksamkeit einfach nur bei dem, was du gerade tust. Frucht trägt es von ganz allein. Das ist eine sehr wirksame spirituelle Übung."

- Eckhard Tolle


"Wenn du immer wieder das tust,
was du schon immer getan hast,
dann wirst du immer wieder das bekommen,
was du schon immer bekommen hast.

Wenn du etwas anderes haben willst,
musst du etwas anderes tun!

Und wenn das, was du tust, dich nicht weiterbringt,
dann tu etwas völlig Anderes - statt mehr vom gleichen Falschen!

-- Paul Watzlawick

Ich gestehe: Auch diesmal habe ich schamlos abgeschrieben vom "Zen-Power-Newsletter" von Ralf M. Hiltmann.
Aber ich glaube, Ralf wird es mir verzeihen - vor allem wenn Ihr ihn besucht auf: http://www.zenpower.de


Wer das Ziel kennt, kann entscheiden. Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern.

Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.


Das Können beginnt mit Wollen.

Ich bin einmal einem Transporter hinterher gefahren - da stand dieser Spruch drauf - und ich finde ihn super!


Willst du eine Stunde glücklich sein, so betrinke dich; willst du drei Tage glücklich sein, so heirate; willst du eine Woche glücklich sein, so schlachte ein Schwein; willst du aber ein Leben lang glücklich sein, dann werde Gärtner.

aus China


Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.

Mahatma Gandhi


Das Leben hat mich gelehrt, das es auf die Menschen ankommt, nicht auf die sogenannten Verhältnisse.

Miguel de Cervantes


„Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht.“

Heinz Rühmann

Für Jimmy und Bosco - in Liebe!

Geschlossene Räume machen die Menschen extrem engstirnig.

Susanna Tamaro "Erhöre mein Flehen"


Du bist zeitlebens für das, was du dir vertraut gemacht hast, verantwortlich.

Patricia Monagham "Mein magischer Garten"